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![]() Szene - Gastro + Bizz
22 Jahre ist das Chicago jung geworden. Marion und Mike haben zwei Tage lang feiert. „Es war schon ein Risiko, zwei Tage lang mit Livemucke zu feiern. Aber es hat sich gelohnt. Der Besuch an beiden Tagen war sehr gut, ich denke, dass viele Gäste zum ersten Mal bei uns waren.“ Vorbeigeschaut haben u.a. Jan Peter Felden (Bit, König), Brunnenkopp-Geschäftsführer Ralph Köhler (blieb lange), Friedhelm Kandler, der hier in früheren Jahren seine ersten, großen Abende hatte, Erwin Schütterle, Geschäftsführer des Freundeskreis Hannover. Er überraschte Mike Maass mit einem kleinen Geschenk: Putzzeug und Reinigungsmittel. „Damit Marion mal frei hat“ schmunzelte Erwin. Gastro-Kollege Lutz Wöhler schaute auch noch vorbei.
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Aus dem Kleinen Schlemmerlokal ist Das Schlemmerlokal geworden. Das beliebte Altstadtlokal haben Timo Schasse und Martin Bartz zum 1.1. übernommen. Eigentlich bleibt alles, wie es war: gutbürgerliche Küche, reichlich Auswahl, täglich ab 10 Uhr geöffnet. Das Bier ist neu (Krombacher, auch Weizen). Viel Glück, Jungs! Francesco Chirico, Mitinhaber des Restaurants Incontro, sitzt wieder auf der (Schul-)bank: Er büffelt Englisch. Gosch ist aus der Bahnhofspassage ausgezogen. Peter Schöftner war zehn Jahre lang mit seiner Gosch-Dependance Treffpunkt für viele Liebhaber guter Fischgerichte. Doch das neue Mietangebot wollte er nicht annehmen. Schöftner, er betreibt in Hannover auch das Café Lasall und das Georxx, sucht derzeit einen neuen Standort für Gosch. Und scheint auch schon etwas gefunden zu haben, hört man die Szene munkeln und flüstern. Jens Ziegler zieht es nach Tirol. Der Inbev-Mann will „ein paar Tage mit Kumpels Skifahren“. Palo Palo-Ferry weilte in China. Rolf Howind, der Hannover-Mann des Hildesheimer Fachgroßhändlers Sauk, verbrachte Silvester in Warschau. Dort wartete seine Lebensgefährtin Joana (Stars & Fun Center) schon auf ihn. Anschließend ging es für ein paar Tage nach Danzig. Und Kollege Florian Rechholtz von Getränke Effinghausen weilte mit Kumpels über den Jahreswechsel in Dänemark. Udo Püschel, Mr. Mimuse, feierte Weihnachten in Binz. Für ein dortiges Nobelhotel stellt er seit einigen Jahren eine Weihnachtsshow zusammen. Silvester war er dann wieder zu Hause und hat „ganz ruhig mit zwölf Leuten den Jahreswechsel genossen“. Vlerien Ismael, ehemaliger Hannover 96-Profi, moderierte die diesjährige Sportlerehrung im Gartensaal des Neuen Rathauses am 7.1. Oberbürgermeister Stephan Weil und Stadtsportbund-Vize Rolf Jägersberg zeichneten hannoversche Sportlerinnen und Sportler aus, die im vergangenen Jahr bei deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften erfolgreich waren, darunter auch John Blacklaw, deutscher Meister im 14/1-Billard, der kurz zuvor wenige Türen weiter die Billard-WM auf dem hannoverschen Messegelände vorgestellt hatte. Auch der DSV Hannover 78 hatte Grund zur Freude: Laudator Martin Kind überreichte den Preis für „Gender Mainstreaming“ an Siegfried Aberle, Brigitte Just und Günter Küster. Das Centrum hat neue Betreiber. Romec Manns und Christian Degener haben den Laden Mitte Januar wiedereröffnet. Mit Aktionen und DJs wollen sie an die guten, erfolgreichen Zeiten des Ladens anschließen. Das Februar-Programm findet ihr in unserem Kalender. Das Ferry Linden steckt schon voll in den Sommerplanungen. Macher Ayhan Yener verleiht dem angrenzenden Biergarten mit einem neuen Konzept ein frisches Ambiente. So dürfen sich Besucher auf Livemusik, Open-Air-Kino und spannende Übertragungen während der Fußball-WM freuen. Für die Nachtschwärmer im Sommer dürfte besonders die Tatsache interessant sein, dass der Biergarten bis morgens um sechs Uhr geöffnet sein darf. Das Hannoversche-Show-Ensemble sucht im Raum Hannover NachwuchskünstlerInnen in allen Bereichen der Kleinkunst, von Comedy über Zaubern und Tanz bis hin zu Choreographie und „besonderen“ Fähigkeiten. Mehr Infos unter www.hannoversches-show-ensemble.de oder unter Tel. 3 74 64 40. Das Noltemeyer hat dicht gemacht. Kein Jahr haben Alexa Kallmeyer und Jens Nolte durchgehalten. Schade, denn „ihre“ Küche war hervorragend, die Außenterrasse wunderschön hergerichtet. Die beiden mussten Insolvenz anmelden. Von der Insolvenz betroffen ist auch ihr Biergarten am Lindener Turm. Das Hatz in Linden konnten sie zwar vorher an einen neuen Betreiber abgeben, hier wollen Kallmeyer und Nolte aber weiterhin für den Gastbetrieb zuständig bleiben. Ob hier noch etwas passiert, bleibt abzuwarten. Das Karnevalswochenende hinterlässt auch im Dark Star, dem Club für die dunkle Szene, seine Spuren. Die Macher um Surfin’ William planen einen „Venezianischen Maskenball“. Man darf auf die phantasievollen Kostüme aus der Gruftieszene gepannt sein. Das war schon ein eigenartiger Anblick, diese leeren Regale im Untergeschoss des Navarro (Hildesheimer Str. 63). Janina Navarro hat im Januar „fast alles ausverkauft“, was sie an schmucken Lederwaren und zum Thema Wohnambiente hatte. „Wir brauchen Platz für die neue Ware“ meint sie. Und hat sicherlich auch schon ihr zweijähriges Firmenjubiläum im Auge, das sie im März feiern wird.
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