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Kultur & Freizeit
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Altes Rathaus
Markt 1
26122 Oldenburg
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:

Gegenüber dem Degodehaus steht das Alte Rathaus. Hier amtiert nur noch der Oberbürgermeister, für den gesamten Rat der Stadt ist es zu klein geworden.

Das imposante asymmetrische Backsteingebäude mit dreieckigem Grundriss wurde 1886 bis 1888 errichtet. Seine beiden Vorgänger stammen aus den Jahren 1355 und 1635. Eine Schauseite des Rathauses weist das Hauptportal auf, die andere der beiden Seiten zeigt zum Marktplatz. Hier lässt die Reihe gotischer Fenster erkennen, wo früher der Rat der Stadt tagte.

Seit dem 650-jährigen Stadtrechtsjubiläum im Jahre 1995 ziert ein Glockenspiel, das mehrmals täglich Gäste und Bürger mit jahreszeitlichen Melodien grüßt, eine Seite des Rathauses.

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Bahnhof
Bahnhofsplatz
26122 Oldenburg
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:
1867 hielt in Oldenburg die erste Eisenbahn; der Bahnhof wurde 1912-15 aus heimischem Klinker neu gebaut. Heute verbindet das Intercity-Netz die Weser-Ems-Metropole mit der Außenwelt. Direkt dem Bahnhof angegliedert sind der Zentrale Omnibusbahnhof ZOB "Oldenburger Stern" sowie zwei Fahrradstationen und ein großes Parkhaus. Der Oldenburger Bahnhof gilt heute als ein architektonisch herausragendes und historisch stilvolles Bahnhofsgebäude.

Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten am Außengelände wurden zwischen Herbst 2003 und Frühjahr 2005 auch Bahnsteige, Personentunnel und Gleiströge saniert udn modernisiert: Mit Personenaufzügen gelangt man nun auf die Bahnsteige, die zudem erhöht wurden, damit das Ein- und Aussteigen in die Züge erleichtert wird. Mit neuen Zugzielanzeigern, moderner Beleuchtung und Lautsprechern sowie zeitgemäßem Mobiliar hat der Bahnhof nun seinen vorerst letzten Schritt in die Moderne getan. Eine neue Beschilderung und ein taktiles Wegeleitsystem für Sehbehinderte ergänzen Service und Kundenfreundlichkeit auf dem Oldenburger Bahnhof.

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Botanischer Garten
Philosophenweg 39-41
26121 Oldenburg
Telefon: (04 41) 7 77-6 54
Öffnungszeiten:
November bis Januar
Mo-So 08:00-16:00 Uhr
Februar
Mo-So 08:00-17:00 Uhr
März
Mo-So 08:00-18:00 Uhr
April
Mo-So 08:00-19:00 Uhr
Mai bis August
Mo-So 08:00-20:00 Uhr
September
Mo-So 08:00-18:00 Uhr
Oktober
Mo-So 08:00-18:00 Uhr
Feiertage 10:00 Uhr Schließung wie werktags
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:

Der Botanische Garten ist eine wissenschaftliche Einrichtung für Lehre und Forschung an der Universität. Er stellt Anschauungsmaterial für Schulen und Umwelterziehung zur Verfügung.

Er spielt mit seinen geographischen, pflanzensoziologischen und systematischen Abteilungen eine wichtige Rolle im Umwelt-/Naturschutz, ist zugleich eine Art "Pflanzenmuseum" und kulturelle Einrichtung mit einem Angebot für Freizeit und Erholung.

Von März bis Oktober finden an jedem ersten Sonntag im Monat um 11:15 Uhr öffentliche Führungen zu verschiedenen Themen statt. Gruppenführungen können auch zu anderen Terminen vereinbart werden.
Kostenbeitrag/Führung: € 1,- pro Person, Kinder und Jugendliche frei

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Degodehaus
Markt 24
26122 Oldenburg
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:
Mitten in Oldenburgs Fußgängerzone, übrigens eine der schönsten in der Bundesrepublik, steht das Degodehaus; es ist das zweitälteste Haus der Stadt.

1617 aus Backsteinen errichtet, hat es an der Vorderseite einen Fachwerkgiebel, der noch aus dem Jahre 1502 stammt. Im hinteren Raum zeigt eine Deckenmalerei die typischen Merkmale der damals vier bekannten Kontinente, und im Kellergewölbe birgt ein Brunnen noch heute glasklares Wasser. Das Degodehaus ist eines der wenigen Gebäude, die den großen Stadtbrand von 1676 überstanden haben.

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Dobbenteich Oldenburg
Lindenallee
26122 Oldenburg
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Lambertikirche
Markt 17
26122 Oldenburg
Telefon: (04 41) 1 74 64
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:

Auf dem Oldenburger Marktplatz erhebt sich die evangelische Lambertikirche mit ihren fünf Türmen. Sie ist eine der wenigen Rundkirchen in ganz Deutschland. Ihre Ursprünge lassen sich bis in das Jahr 1224 zurückverfolgen. Als 1792 ein Gewölbe einstürzte, wurde es durch einen großen runden Kuppelbau ersetzt, der dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde. Der angrenzende Friedhof samt Kirchturm verschwand im Zuge des Neubaus.

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Lappan
Lange Str. 3
26122 Oldenburg
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:

Über die Häuserzeile lugt das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg: der Lappan. 1467/68 als Glockenturm an die Kapelle des Heiligengeistspitals "angelappt", wurde er beim großen Stadtbrand 1676 schwer beschädigt. Man stellte den Lappan aber wieder her und setzte ihm 1707 seine "welsche" Haube auf, die 1989, türkis patiniert, durch ein neues Kupferdach ersetzt wurde.

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Pulverturm
Schloßwall
26122 Oldenburg
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:

Der Pulverturm ist ein letztes Andenken an die mittelalterliche Stadtbefestigung, die Stadtmauer, denn Oldenburg war früher eine alte Burg und hieß "Aldenburg". Ein Stück der Stadtmauer neben dem Pulverturm wurde vor einigen Jahren bei Arbeiten freigelegt und ist heute wieder zu sehen.
Man errichtete den Pulverturm im Jahr 1529 mit etwa 1,55 m starken Mauern. Der unverwechselbare Rundbau aus Ziegelsteinen hat seine Dachkuppel erst später erhalten. Heute finden in dem ehemaligen Pulverlager und Eiskeller gelegentlich außergewöhnliche Kunstausstellungen statt, z.B. zum Kultursommer.

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Schlossgarten
Gartenstr.
26122 Oldenburg
Staatliche Schlossgartenverwaltung
Telefon: (04 41) 9 55 89 57
(private Homepage)
Öffnungszeiten:
Mo-So 08:00 Uhr bis Einbruch der Dämmerung
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:

Der Oldenburger Schlossgarten präsentiert sich im englischen Landschaftsstil. Der Garten wurde von 1803 bis 1805 angelegt, weil das Schloss, eine ursprüngliche Wasserburg, keine eigene Gartenanlage besaß.

Der Park wurde zum Nutz- und Privatgarten der herzoglichen Familie sowie als Stadtpark für das gehobene Bürgertum aufgeteilt. Mit prächtigen Rhododendron-Kulturen, Rosengarten, fremdartigen Gewächsen sowie historischen Gewächshäusern lädt die 18 Hektar große Fläche mitten in der Stadt zu einem erholsamen Spaziergang ein.

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Stadthafen "Stau"
Stau
26122 Oldenburg
Haltestelle:
Eintritt:
Beschreibung:
Schon 1383 wurde der Oldenburger Stadthafen als "Stau" urkundlich erwähnt; damals reichte er jedoch noch viel weiter an das Stadtzentrum heran. Der vordere Bereich dient heute nur noch als Sporthafen. Weiter hinten schließen sich die ausgedehnten industriellen Anlagen beidseitig der Hunte an. Über die Weser und die Hunte ist dieser umschlagsstärkste Binnenhafen Niedersachsens zu erreichen. Mit den Industriezentren des Ruhrgebietes und den Benelux-Ländern ist der Stau über den Küstenkanal verbunden.
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