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Szene - Gastro + Bizz

Hahn im Korb: Robert Beck
© Stroetmann Verlag
10 Jahre führt Robert Beck das Hillers im Januar. 1999 hat er das – übrigens älteste vegetarische Restaurant Deutschlands – Lokal von Rainer Feuchter übernommen. Vorher war er allerdings schon für die Küche im Hillers verantwortlich. „Ich habe damals, nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe, dort hinten alleine am Tisch gesessen und habe mich einfach nur gefreut!“ Obwohl damals erst 29 Jahre jung, war sich Robert ganz sicher, den richtigen Schritt getan zu haben. „Vor Rainer Feuchter hatte das Hillers ja eher das Image einer ‘Kraftküche’ oder ‘Bahnhofsmission’“, lacht Beck. „Dieses Image haben wir weggearbeitet.“ Tatsächlich strotzt das kulinarische Angebot vor Einfallsreichtum, ist extrem schmackhaft und abwechselungsreich. „Heute sind wir auch als Caterer sehr begehrt“, freut sich der Gastronom. Und kann sogar auf regelmäßige Aufträge für Kindergärten verwiesen. Zum Jubiläum wird es zehn Monate lang – Start natürlich im Januar – ein Jubiläumsmenü geben. Natürlich monatlich wechselnd. Herzlichen Glückwunsch!

10 Jahre feiert auch Michael Hoberg in seinem Maestro. Doch gefeiert wird später. „Ich bin im Dezember überhaupt nicht dazu gekommen, mir konkret über Aktionen oder Feiern Gedanken zu machen“, sagt Hoberg. Auch er setzte vom Start weg auf die vegetarische Karte, er bietet mittags bis heute ein vegetarisches Buffet an, dass der Gast dann nach eigenen Wünschen aber auch mit Fleisch ergänzen kann.

Maren Preuß, Michael Bergner und Andreas Wolter
© Stroetmann Verlag
10 Jahre wurden bereits im Spago gefeiert. Und das, obwohl Chef Michael Bergner vom Feiern nix, aber auch gar nix wissen wollte. Aber seine Mitarbeiter wollten. Und so organisierten Personalleiterin Maren Preuß und Restaurant-Chef Andreas „Anton“ Wolter eine „Geheimparty“. Die 140 geladenen Gäste sowie das komplette Spago-Team hielten tatsächlich auch dicht. Gesagt wurde Michael, dass das Spago an jenem Abend für eine Weihnachtsfeier gebucht war, nichts besonderes, er könne ruhig zuhause bleiben. Und damit er da auch blieb, konnten weder der Babysitter, noch seine Söhne auf den jüngsten Familiennachwuchs aufpassen. Schließlich wurde er von zuhause mit einer Stretchlimousine abgeholt, was ihn allerdings immer noch nicht stutzig machte. Erst als die Gäste im völlig anbgedunkelten Spago „Überraschung“ riefen, war ihm klar, was da für ein Film ablief. Josef Maierhofer war aus Mallorca angereist, Michael Gürth, sonst teuer bezahlter DJ, kam und legte für seinen Kumpel Platten auf, Getränkelieferand Reinhardt Adam war da, die Inbev-Mannschaft mit (noch) Verkaufsleiter Willi Kliem und seinem Nachfolger André Hilmer sowie den Mitarbeitern Nick Stoll und Eike Schaper gratulierten dem sympathischen Gastronomen. Hannover Concerts-Mitgesellschafter und Geschäftsführer Michael Lohmann verließ für die Party vorzeitig seine „Nokia Night Of The Proms“ in der TUI-Arena. Willi Kliem, immer ganz nah bei Hannover 96, gab einen Tipp zur Rückrunde: „Wartet mal ab! 96 wird sich da ganz anders präsentieren. Die neuen Spieler sind dann integriert und werden uns allen zeigen, das sie wertvolle verstärkungen für die Mannschaft sind!“ Am nächsten Morgen erschien Micha Bergner übrigens nicht im Büro. Die gelungene Überraschungsparty musste er erstmal verdauen.

"Mrs. Q" Kathrin Oldag
© Stroetmann Verlag
Als die IHK am 20.11. die Landesbesten in Sachen Asubildung kürte, stand mit Kathrin Oldag auch eine (jetzt: ehemalige) Auszibildene von Mister Q mit auf dem Treppchen. Sie bleibt übrigens dem Q-Team erhalten!



Simin Pakzad hat das A. Nannini in der Windmühlenstraße übernommen. Die rührige Gastronomin hat vor Jahren das gastronomische Angebot in der Waldorf-Schule revolutioniert – mit einem Erfolg, der dann auch regelmäßig „auswärtige Gäste“ auf das Schulgelände gezogen hat. Ihr neues Stehcafé (hier befand sich einmal der Kultladen „Laporte“) ist Mo-Sa von 9-19 Uhr geöffnet. Neben verschiedenen leckeren Kaffeesorten und -arten bietet Simin auch Frühstück, Kuchen und kleine Leckereien zum Essen an.

Das passiert uns selten, dass wir direktes Feedback von Gewinnern aus unseren Aktionen erfahren. Aber es muss ihnen in Mamas Tapas Factory einfach richtig gut geschmeckt haben. Jedenfalls zeigen auch Daniela Paehl und ihre Freundin Tanja, wieviel Spaß den beiden der Genuss ihres Gewinns brachte. Ein leckeres, mehrgängiges Menü galt es zu bewältigen!

Der Havana Star am Schwarzen Bären heißt nun Guantanamo Bay und bietet täglich Programm von Reggae & Soul Partys bis hin zu orientalischen Nächten. Das Programm kam für unseren Terminkalender zu spät, informiert euch einfach im Laden. Neu im Laden sind eine Internetstation und ein Krökeltisch.

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