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07.01.2010 - 09.01.2020
Hannover | Koki Kino im Künstlerhaus Hannover | Kino
Das Dolpo im Nordwesten Nepals an der Grenze zu Tibet gehört zu den abgeschiedensten Gegenden der Welt.
Das Dolpo im Nordwesten Nepals an der Grenze zu Tibet gehört zu den abgeschiedensten Gegenden der Welt. Eingeschlossen von den gewaltigen Gebirgsketten des Himalaya, weitgehend ohne Elektrizität und moderne Kommunikationsmittel, ohne chinesischen oder indischen Assimilationsdruck hat sich dort eine uralte buddhistische Kultur erhalten.
Vor über 16 Jahren wurde der Hirtenjunge Sherap Sangpo als Reinkarnation eines hochstehenden Lama, des Dolpo Tulku, erkannt und zur Ausbildung ins Exilkloster nach Südindien geschickt. 2008 kehrt er zum ersten Mal wieder in die Berge Nepals zurück, um sein Amt als geistliches Oberhaupt der tief religiösen Menschen des Dolpo anzutreten.
Die Menschen erwarten den Dolpo Tulku mit großer Zuneigung – und Erwartungen: Er soll den Bewohnern nicht nur spirituell zur Seite stehen: Das Dolpo braucht Schulen, Krankenhäuser, Kommunikation.
In faszinierenden Bildern der nepalesischen Bergwelt, in ruhigen, dichten Beobachtungen der Kultur und der Menschen des Dolpo, erzählt der Film von der spannungsgeladenen Begegnung von Tradition und Moderne, von der Spiritualität eines tief verwurzelten Buddhismus und der praktischen Aufgabe, der bitteren Armut entgegenzuwirken. Durch seine Ausbildung ebenso vertraut mit buddhistischer Selbstüberwindung wie mit dem Laptop, stellt sich der junge Dolpo den großen Erwartungen – nicht frei von Selbstzweifeln, aber mit großer Hingabe, überraschendem Humor und tief empfundener Liebe.
Am 5.1. Vorpremiere in Anwesenheit des Dolpo Tulku
Martin Hoffmann, D 2009, 107‘ dt.U. (tibetisch)
mit Rinpoche Sherap Sangpo Dolpo Tulku
28.02.2010 - 30.01.2011
Hannover | Wilhelm-Busch-Museum | Ausstellungen
Aus Anlass des 90. Geburtstags von Ronald Searle präsentiert das Wilhelm-Busch-Museum vom 28. Februar 2010 bis zum 30. Januar 2011 eine Ausstellung über Leben und Werk des englischen Künstlers.
Aus Anlass des 90. Geburtstags von Ronald Searle präsentiert das Wilhelm-Busch-Museum vom 28. Februar 2010 bis zum 30. Januar 2011 eine Ausstellung über Leben und Werk des englischen Künstlers.
Mit fünfzehn veröffentlichte er seinen ersten Cartoon in den Cambridge Daily News, zeichnete ab 1946 für den traditionsreichen Punch sowie in der Folge für fast alle großen Zeitschriften und Magazine in England und Amerika und noch bis 2008 politische Karikaturen für die französische Tageszeitung Le Monde: Ronald Searle. An seinem 90. Geburtstag am 3. März 2010 blickt er auf ein 75 Jahre umspannendes, reiches und vielseitiges Schaffen als Karikaturist, Reportagezeichner, Illustrator, Autor, Werbegrafiker und Trickfilmzeichner zurück. Aber er hat, wie seine für diese Einladung geschaffene Zeichnung zeigt, den 100. Geburtstag schon fest im Blick - mit neuen Ideen und Projekten.
Der große englische Künstler ist dem Wilhelm-Busch-Museum nicht nur durch seine Ausstellungen eng verbunden: Ende der 1990er Jahre hat er dem Museum einen ersten, kleinen Teil seines persönlichen Archivs mit zahlreichen Skizzen und Korrespondenzen mit Künstlern, Verlegern und Journalisten übergeben. Zugleich konnte das Museum die von ihm und seiner Ehefrau Monica zusammengetragene bedeutende Sammlung historischer Karikaturen und seine Bibliothek zur Geschichte und Theorie der Karikatur erwerben - dank der Unterstützung durch Rudolf Ensmann, München, und der Depfa-Bank (heute Aareal Bank AG), Wiesbaden.
Ein fast noch größerer Schatz aber ist im Januar 2010 in Hannover eingetroffen: 41 Kisten mit Zeichnungen und Skizzenbüchern aus allen Schaffensperioden des Künstlers, mit Dokumenten und Zeugnisse zu seinem Werk und zu seinem bewegten Leben. In diesen Schatz wird die zu Ehren seines Geburtstages veranstaltete Hommage in den Sammlungsräumen des Museums einen ersten spannenden Einblick geben.
03.03.2010 - 19.09.2010
Hannover | Historisches Museum am Hohen Ufer | Ausstellungen/Vernissagen
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen.
Politische Plakate, insbesondere Wahlplakate, sind dem Ziel verpflichtet, den Menschen Ideen und politische Programme nahe zu bringen.
Plakate verfolgen den Zweck, im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erregen und zu werben: für Produkte, Veranstaltungen und Überzeugungen.
Politische Plakate, insbesondere Wahlplakate, sind dem Ziel verpflichtet, den Menschen Ideen und politische Programme nahe zu bringen. Die Kunst der Plakatgestalter besteht darin, abstrakte Inhalte
in einfache, konkrete Bilder zu fassen.
13.03.2010 - 30.01.2011
Hannover | Kunstverein Hannover | Ausstellungen/Vernissagen
Die Stiftung Niedersachsen und der Kunstverein Hannover erweitern das Künstlerhaus um
einen neuen Ausstellungsraum: Mit der neuen, ortspezifischen Reihe „Stufen zur Kunst“ wird
das Treppenhaus im Ostflügel ab dem 13. März 2010 zum Kunstraum, in dem jährlich
wechselnde Installationen präsentiert werden.
Die Stiftung Niedersachsen und der Kunstverein Hannover erweitern das Künstlerhaus um
einen neuen Ausstellungsraum: Mit der neuen, ortspezifischen Reihe „Stufen zur Kunst“ wird
das Treppenhaus im Ostflügel ab dem 13. März 2010 zum Kunstraum, in dem jährlich
wechselnde Installationen präsentiert werden.
Als Auftakt der Reihe setzt sich der Bremer
Künstler Christian Helwing (*1969) mit dem (halböffentlichen) Raum auseinander.
1999 wurde im Zuge des Umbaus im Ostteil des 1856 von Conrad Wilhelm Hase erbauten
Künstlerhauses Hannover von den Architekten Pax / Hadamczik / Arndt / Brüning ein großzügiges
Treppenhaus als direkter Zugang zur Stiftung Niedersachsen eingebaut, dessen Architektur bewusst zurückhaltend und minimalistisch gestaltet wurde, um Raum für künstlerische Projekte zu schaffen.
Diesen Gedanken realisieren die Stiftung Niedersachsen und der Kunstverein Hannover nun mit der temporären, ortsbezogene Projektreihe „Stufen zur Kunst“. „Mit dem ungewöhnlichen
Ausstellungsprojekt will die Stiftung gemeinsam mit dem Kunstverein einen Akzent im
Kunstgeschehen der Landeshauptstadt setzen und zugleich das Künstlerhaus als Ort der
unterschiedlichsten Kunstformen etablieren“, betont Dr. Dietrich H. Hoppenstedt, Präsident der
Stiftung Niedersachsen. René Zechlin, Direktor des Kunstvereins Hannover, fügt hinzu: „Die
besonders zurückhaltende und strenge Architektur des Treppenhauses lässt Künstlern viel Spielraum
und ermöglicht gleichzeitig eine intensive Auseinandersetzung, die in den kommenden Jahren viel Abwechslung verspricht.“
In einem eingeschränkten Wettbewerb werden ab 2010 jedes Jahr ausgewählte Künstler eingeladen,
ein ortspezifisches Kunstprojekt für das Treppenhaus zu entwickeln. Unter den eingereichten
Konzepten wählte eine von Stiftung Niedersachsen, Kunstverein Hannover und dem Architekten
Wolfgang-Michael Pax gebildete Jury mit „A Crystal Lives On“ von Christian Helwing bewusst ein
Projekt, das sich intensiv mit der Architektur des Treppenhauses auseinandersetzt.
Christian Helwing (*1969, lebt in Bremen) studierte von 1998 bis 2000 an der Fachhochschule
Hannover und anschließend an der Hochschule für Künste in Bremen. In seinen Rauminstallationen
beschäftigt sich Helwing in architektonischen Veränderungen mit der funktionalen und ästhetischen
Wahrnehmung von Räumen.
Bei dem für das Treppenhaus entwickelte Projekt „A Crystal Lives On“ integriert Helwing freistehende
geometrische grau-blaue Wand- und Farbflächen an den Innenseiten des Treppenaufganges, die sich
in die gegebene Raumstruktur einpassen und die architektonischen Gegebenheiten aufnehmen.
Ohne den funktionalen Charakter des Treppenhauses zu beeinträchtigen, fragmentieren die eingefügten Wand- und Farbflächen die Durchsichten des großzügigen Treppenhauses und verwandeln den Aufgang in ein spannungsvolles Spiel der Durchsichten und Blickachsen.
Mit der Verwendung subtiler Farbflächen zur räumlichen Akzentuierung bezieht sich Helwing auf den Umgang mit Farbe der Architekten des „De Stijl“. Auch der utopische Architekt Bruno Taut verstand
es, durch Farbe, differenzierte Oberflächen und Formen Bewegung und somit Zeit in seine Bauten
einfließen zu lassen. So leitet sich der Titel der Installation von der Inschrift des Glaspavillons von
Bruno Taut auf der Werkbundausstellung 1914 in Köln ab: „Ohne einen Glaspalast / ist das Leben
eine Last. / Licht durchdringt das ganze All / es ist lebendig im Kristall.“
12.04.2010 - 17.09.2010
Hannover | Bildungsverein Am Listholze | Ausstellungen/Vernissagen
Pacha Mama – Mutter Erde in Argentinien und Chile
Ausstellung von Rainer Claussen (Fotografie)
Ausstellung von Rainer Claussen (Fotografie)
12.04.2010 - 17.09.2010
Hannover | Bildungsverein Viktoriastraße | Ausstellungen/Vernissagen
Zwischen Himmel und Erde – wir
Ausstellung von Marina Brand (Malerei)
Ausstellung von Marina Brand (Malerei)
25.04.2010 - 31.10.2010
Langenhagen | Neue Bult (Galopprennbahn) | Sport
Der Hannoversche Rennverein hat für die Saison 2010 sieben Renntage geplant.
Der Hannoversche Rennverein hat für die Saison 2010 sieben Renntage geplant:
Die folgenden Termine sind festgelegt:
1. Renntag: 25. 4. 2010
2. Renntag: 24. 5. 2010
3. Renntag: 26. 6. 2010
4. Renntag: 8. 8. 2010
5. Renntag: 12. 9. 2010
6. Renntag: 3. 10. 2010
7. Renntag: 31. 10. 2010
08.05.2010 - 15.10.2010
Wunstorf | Meerkunstraum e.V. | Ausstellungen/Vernissagen
Kunst in Glashäusern - Durchblicke 2010
Vernissage mit Hans und Almut Breuste, Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek, Klaus Madlowski, Inge Rose Lippok und Felix Pedersen.
Vernissage mit Hans und Almut Breuste, Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek, Klaus Madlowski, Inge Rose Lippok und Felix Pedersen.
19.05.2010 - 26.09.2010
Hannover | Sprengel Museum Hannover | Ausstellungen/Vernissagen
Von der Bildenden Kunst kommend entdeckte Lutz Dammbeck (*1948) in den frühen 1970er Jahren den Animationsfilm als Experimentierfeld und Ausdrucksmittel.
Von der Bildenden Kunst kommend entdeckte Lutz Dammbeck (*1948) in den frühen 1970er Jahren den Animationsfilm als Experimentierfeld und Ausdrucksmittel.
1982 begann er, unter Einbeziehung unterschiedlichster Medien (Bild-, Text- und Körpersprache/Tanz), mit dem ‚HERAKLES KONZEPT’ – ein sich permanent fortschreibendes Gesamtkunstwerk, Archiv und Collage zugleich, an dem die Arbeit bis heute fortdauert.
Dammbeck sieht sich dabei als ein Monteur, der Fotografien, Zeitungsausschnitte und Archivalien unterschiedlichster Art sammelt, bearbeitet und zu einer „Archäologie der Erinnerung“ zusammenfügt. Dabei macht er die ihn seit Anfang der 1980er Jahre vorrangig interessierenden Baupläne der Moderne und Gegenmoderne nicht nur lesbar, sondern er erinnert auch an die dort eingeschriebenen Utopien, Wünsche und Intentionen. Neben raumfüllenden Installationen und Collagen entstanden so auch eine Reihe von Experimental- und international erfolgreichen Dokumentarfilmen.
Im "Raum für Fotografie" wird nun ein Teil dieser Filme in einer eigens für den Raum entwickelten Installation gezeigt, die zum mehrmaligen, vergleichenden, analytischen Sehen der bewegten Bilder einlädt. Ausgewählt sind Filme, die das Verhältnis zwischen bildender Kunst, Geisteswissenschaften, Technologieentwicklung und Populärkultur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts thematisieren.
22.05.2010 - 24.10.2010
Hannover | Erlebnis-Zoo Hannover | Wochenendtipps
Gehen Sie als VIP-Gast an Bord der Yukon Queen!
Gehen Sie als VIP-Gast an Bord der Yukon Queen! Am 22. Mai wird die siebte Themenwelt des Erlebnis-Zoo Hannover eröffnet. Erleben Sie den nördlichsten Pinguin-Zoo der Welt, tauchende Eisbären, süße Präriehunde, imposante Bisons, stattliche Timberwölfe, u.v.m. Am Pfingstwochenende und danach jeden Sonntag bis Ende Oktober nehmen unsere Zoo-Scouts Sie mit auf eine spannende Reise durch die raue Wildnis Kanadas, erzählen Ihnen Tiergeschichten aus erster Hand, geben Informationen über Artenschutzprojekte und berichten Anekdoten aus zwei Jahren Bautätigkeit. Planen Sie genügend Zeit ein, denn auch in den anderen sechs Themenwelten gibt es neben 27 Tier-Shows und Fütterungen viel zu sehen!
Tickets bekommen Sie am Ausflugstag morgens im Service-Center direkt am Zooeingang für 5,- Euro/Person, zzgl. Tagesticket. Go west!